Die Banditenkönigin (2022)

von Simone Messerli (Uraufführung)
für junge Menschen ab 10 Jahren und Erwachsene

Nordamerika am Ende des 19. Jahrhunderts. Getrieben von der Sehnsucht nach Abenteuer machen sich in Ontario drei junge Frauen auf den Weg Richtung Südwesten. Wie viele andere vor ihnen ziehen sie in eine Landschaft, wo Siedlungen entstehen und sich Legenden bilden – Geschichten, die von einer Welt erzählen, die später «Der Wilde Westen» genannt werden wird.

Ausgangspunkt für DIE BANDITENKÖNIGIN waren unterschiedliche Frauen-Biografien, die über das Weitererzählen zu Heldinnen-Geschichten gewachsen sind. Berichtet wird von mehr und weniger ehrbaren Möglichkeiten, sein Leben zu gestalten und sich einen Namen zu machen.

Spiel, Musik – Philippa Lettau, Amélie Maag, Linda Müller, Junia Reller, Cécile Strehler
Inszenierung – Jürg Schneckenburger
Assistenz Inszenierung – Catherina Lampart
Musik – Gerhard Stamm
Choreografie – Selina Gerber
Bühne, Licht – Urs Ammann
Kostüme, Requisiten – Olivia Grandy
Leitung Technik – Noah Valley
Lichttechnik – Valerian Ammann, Julian Eggstein
Theaterpädagogik – Simone Messerli
Grafik – Milena Soubiran
Fotos – Hans Schneckenburger
Buchhaltung – Claudia Rüegsegger

Produktionsleitung – Céline Schmalfuss, Finn Spörndli, Olivia Stauffer

Schaffhauser Nachrichten 25.10.22 (pdf) 
„Hüt im Gspröch“ – Interview mit Simone Messerli und Jürg Schneckenburger, 27.10.22